Montag, 21. Januar 2013

Fixes Erdnussbutter-Schoko-Bananen-Eis

Schon Elvis war entzückt von der Kombi aus Erdnussbutter und Bananen und tat sich an Sandwiches mit diesem Belag gütlich. Nicht ganz so üppig schmeckt ein fix püriertes Eis. Vom Kalorienwert her ist es auch vollkommen ok und das bei vollem Genuss. Erinnert geschmacklich an Reeses Peanutbuttercups.
Außerdem ists eine tolle Möglichkeit Bananen vor dem Komposthaufen zu bewahren, falls man es nicht rechtzeitig schafft sie zu essen ;)



Für 2 Portionen:

2 gefrorene Bananen mit einem Becher Provamel Schokodessert und einem EL Erdnussbutter pürieren. 

Dienstag, 15. Januar 2013

Shiratakinudeln in Hoisinsoße

Die kohlenhydrat- und sogut wie kalorienfreien Shiratakinudeln werden aus dem Mehl der Konjukwurzel hergestellt. Es gibt sie im Asialaden zu kaufen. Der Burner sind sie allerdings nicht. Eigengeschmack haben sie nicht, dafür sind sie roh recht gummiartig. Leider geht dieser seltsame Zustand beim Kochen nicht immer weg. Woran das liegt wüsste ich gern.
Waren trotzdem ganz ok, da sie den Geschmack der Soße gut aufnehmen. Ich hab sie in fertiger Hoisinsoße aus dem Asialaden gekocht und mit gelben Rüben, gelber Paprika und Chinakohl aufgemotzt.


Montag, 14. Januar 2013

Schwarzwurzeln in Zitronensoße

Ein tolles Wintergemüse sind Schwarzwurzeln. Ihren Namen haben sie von der schwarzen Schale und wohl auch von dem klebrigen Saft der ihne beim Schälen auskommt und Textilien mit unschönen dunklen Flecken versaut. Von daher obacht beim Schälen. Ich machs immer unter fließendem Wasser und komm damit famos klar.


 Kartoffeln schälen und achteln. Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Beides in Salzwasser etwa 25 Minuten garen. 

Aus 1 EL Mehl und 1 EL Alsan eine Einbrenn herstellen, anschließend mit einer Tasse Gemüsebrühe und ca. 1 EL Zitronensaft ablöschen. Die Soße etwas einkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und ggf. noch mehr Zitronensaft abschmecken. 

Die gekochten Schwarzwurzeln noch kurz in der Soße ziehen lassen und gemeinsam mit den Kartoffeln servieren. 

Räuchertofu hat sehr gut dazu geschmeckt.


Sonntag, 13. Januar 2013

Gedünsteter Chicorée und ein famoser Brotaufstrich

Chicorée schmeckt roh bitter. Abhilfe schafft ein 15minütiges Bad in heißem Wasser bevor man ihn zu Salat weiterverarbeitet. Oder wenn man in kocht, bzw. dünstet.
Dazu gabs ein schnödes Kressebrot und eins mit einem fabelhaften rohen Zucchinidip von Jademond. 


Chicorée putzen und halbieren. In einem Sud aus je einer halben Tasse Gemüsebrühe und Weißwein (Weißweinessig geht auch), Thymian und einer Knoblauchzehe 6-8 Minuten dünsten. 


Sonntag, 6. Januar 2013

Pasta mit Maronisoße

Maroni habe ich in Korsika kennen und lieben gelernt. Dort gibts fabelhafte Desserts aus der famosen Esskastanie. Hierzulande gibt es sie zum Glück bereits vorgegart und geschält zu erstehen, denn das Abschälen macht so gar keine Spaß.
In Kombination mit Nudeln fand ich die Maroni toll. Schade dass es sie nicht ganzjährig zu kaufen gibt.


Für 2 Portionen Soße:

Vorgekochte Maroni mit Zwiebelwürfeln andünsten, mit einem Glas Weißwein ablöschen und etwas verkochen lassen. Mit etwas Gemüsebrühe auffüllen und ca. 15 Minuten sanft köcheln lassen. 
Pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 


Samstag, 5. Januar 2013

Sellerieschnitzel mit scharfen Chips

Leider hatte ich diesmal keine Cornflakes mehr, also wurden die Sellerieschnitzel nur mit Semmelbröseln paniert.


Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln.
Aus Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Rauchsalz, Rauchpaprika und Kräutern der Provence eine Marinade herstellen. 
Kartoffeln und Marinade in eine verschließbare Schüssel geben, Deckel drauf und gut schütteln bis alles verteilt ist. 

Nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, die Scheiben dürfen sich auch etwas überlappen, und ca. 15-20 Minuten bei 180°C Umluft backen. 
Lieber öfters nachschauen, da die Zeit zwischen knusprigen und verbrannten Chips recht knapp ist und jeder Ofen anders ist. 


Freitag, 4. Januar 2013

Lauch-"Käse"-Suppe

Wieder mal eine Abwandlung der famosen veganen "Käse"creme von Jenni.
Schön cremig und würzig, ideal für kalte Winterabende.


Lauch in Ringe schneiden und in Alsan andünsten. Mit etwas Mehl bestäuben und mit Weißwein(essig) ablöschen. Gut mit Gemüsebrühe bedecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen bis der Lauch weich ist. 

Nun mit mittelscharfem Senf, Sojasoße, Currypulver, Salz und Pfeffer würzen und die Suppe mit Schmelzflocken andicken. Noch etwas köcheln lassen und ggf. nochmals abschmecken.


Schmeckt auch famos mit Nudeln