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Donnerstag, 24. November 2011

Shirataki mit Zwiebeln und Schwammerln

Shirataki sind seltsame nahezu kalorienfreie Nudeln aus dem Asiamarkt. Sie bleiben auch nach dem Kochen etwas zäh, nehmen aber den Geschmack der Soße schön auf. Ursprünglich kommen sie aus Japan und werden aus der Konjac-Wurzel hergestellt. In der Packung schwimmen sie in einer ungut duftenden Flüssigkeit und müssen vor der Verwendung unter fließendem Wasser gespült werden.
Zwischendurch sind diese Nudeln ganz ok, aber echte Pasta werden sie niemals ersetzen können.

  

Zwiebelstifte und Schwammerlscheiben andünsten, Wasser und vegetarische Asiasoße dazugeben. Die Nudeln spülen bis sie nach nichts mehr riechen und in die Pfanne geben. So lange köcheln lassen, bis die Nudeln weicher und die Soße dicker ist.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Aus Ökokiste wird bunter Herbstsalat

Gestern bekam ich meine zweite Ökokiste und bin auch diesmal wieder sehr entzückt. Drin waren: gelbe Rüben, Wirsing, Äpfel, Lauch, ein Granatapfel, grüne Paprika mit lustiger Form, Kiwi, Endiviensalat und eine Schale Kresse ♥ Über letztere freute ich mich besonders, da ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich dieses Jahr schon mehrmals dran gescheitert bin selbst welche zu ziehen. Aber im Essen von Kressebroten bin ich hervorragend, daher meine Freude.



Zusätzlich habe ich diesmal das Angebot wahrgenommen eine kleine Käsekiste dazuzubestellen. Diese besteht aus je einem Stück: Kräuterschmaus, Bocksberger und Brie de Helvetie.



Einen Teil des Indiviensalats habe ich heute gleich mal mit den Kernen eines halben Granatapfels und einigen Cashewkernen zu einem bunten Herbstsalat verarbeitet. Dressing war mein übliches nur zusätzlich kam auch etwas dunkler Balsamico mit dazu. Eigentlich hatte ich etwas Scheu vor Indivie aufgrund dessen Bitterkeit, aber der Granatapfel hat das perfekt abgemildert.