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Mittwoch, 10. Oktober 2018

Kürbiskuchen mit Pumpkin Spice

Kennt ihr Madavanilla? Das ist mein liebster Gewürzdealer. Im eigenen Familienbetrieb auf Madagaskar bauen die Händler u.a. Vanille und Pfeffer an. Ein Großteil der Vanilleschoten ist neben bio auch mit dem Rainforest- und dem Fairtrade-Siegel zertifiziert. Das ist nicht nur eine famose Sache für den Anbau, sondern schlägt sich auch in der top Qualität nieder.
Seit Jahren bestelle ich dort gerne Gewürze und Gewürzmischungen. Praktischerweise sind auf der Homepage auch einige passende Rezepte dazu zu finden.
Als ich nun die Gewürzmischung "Pumpkin Spice" gekauft habe, hat mich das präsentierte Rezept für den Kuchen dazu auch gleich angesprochen. Ich habe es noch etwas abgewandelt und finde es sehr fein, total saftig und lecker würzig und nicht süß.




Eine kleine Kuchenform

150 g Öl
2 EL geschrotete Leinsamen verrührt in 6 EL Wasser (Original: 2 Eier)
1 Vanilleschote
160 g Kokosblütenzucker
250 g Kürbispüree
2 TL Gewürz "Pumpkin Spice)
220 g Mehl (bei mir halb-halb 405er und Dinkel-Vollkorn)
2 TL Natron
1 Prise Salz

Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 

Öl mit Leinsamen, Vanille und Zucker verrühren bis eine cremige Masse entstanden ist. 
Kürbispüree und Gewürz unterrühren. 

Mehl mit Natron und Salz in einer separaten Schüssel vermengen und unter den Kürbisteig rühren. 

Backform mit Margarine bepinseln und mit Mehl bestäuben, Teig einfüllen und ca. 50 Minuten backen. 
Ausgekühlt mit Puderzucker bestäuben.




Samstag, 23. Januar 2016

Apfel-Blätterteig-Rosen

Seit Jahren geistern diese beeindruckend aussehenden Leckerlies schon im Internet umher. Zu meinem Geburtstag im November hab ich sie auch endlich nachgebacken und mit weiterer Verzögerung sind sie nun auch hier zu finden.
Optisch machen sie viel her und sind dabei so schnell gemacht, eine famose Sache für die Kaffeetafel.
Da ich keine Muffinförmchen hatte, hab ich einfach Backpapier in Stücke geschnitten und in die Form gelegt, kann ich sehr empfehlen. Die Wickeltechnik ist in diesem Video ab Minute 2 gut zu sehen, den Rest hab ich etwas anders gemacht.
Ich hab den Blätterteig zuerst auch etwas mehr ausgerollt, beim ersten mal war mir das ganze viel zu dick. Aus diesem Grund habe ich den Teig auch anders geschnitten als im Video.



 Für 24 Rosen:

3 Packungen Blätterteig
1/2 Glas Apfelmus
Zucker-Zimt-Mischung
je nach Größe etwa 3 Äpfel
Zitronensaft 

Äpfel halbieren, vom Kernhaus befreien und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
Anschließend in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken und Zitronensaft dazugeben. 
Bei etwa 600 Watt ca. 3 Minuten in der Mikrowelle garen. Die Scheiben sollen so weich sein, dass sie sich gut rollen lassen, aber nicht auseinanderreißen. 

Blätterteig etwas ausrollen, anschließend von der längeren Seite her in etwa 7-8 cm breite Streifen schneiden. So bekommt ihr einerseits mehr pro Blätterteigrolle heraus und andererseits wird das einzelne Gebäck nicht so dick. 

Die Streifen komplett mit einer dünnen Schicht Apfelmus bestreichen und die Apfelscheiben überlappend drauflegen. Nun kräftig mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. 
Vorsichtig aufrollen und in das Muffinblech legen. 

So lange backen, wie es die Blätterteigpackung will, auskühlen lassen und nochmal mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.



Samstag, 28. März 2015

{Nachgekocht} Rohveganer Käsekuchen mit Dattel-Walnuss-Boden und Cashew-Kokos-Creme

Oh diesen Kuchen kann ich nur empfehlen. Er schmeckt absolut göttlich! Und enthält nur wenige und pure Zutaten. Ich bin so begeistert und auch bei allen mitschnabulierern kam er wahnsinnig gut an.
Diese Creme ist der Hammer, macht ihn alle nach!
Das Originalrezept habe ich hier auf dem Blog Veggietale gefunden. 
Rechts daneben ist noch ein Stück des rohen Brownies den ich auch regelmäßig mache. 



 


Zutaten:

Boden: 
240 g Walnüsse
80 g Datteln

Creme:
400 g Cashewkerne (über Nacht oder mind. 6 Std. in Wasser eingeweicht)
80 g Agavendicksaft
Saft einer halben bis ganzen Zitrone
1 Vanilleschote (oder ein Päckchen gemahlene Vanilleschote)
170 g Kokosnuss Öl (im Wasserbad schmelzen)


Die Walnüsse und die Datteln in einen Mixer geben und pürieren. Die Krümelmasse dann in eine Springform geben und fest drücken.

Die Cashewkerne sollten über Nacht, mindestens aber 6 Stunden in reichlich Wasser eingeweicht werden. Das Kokosnussöl im Wasserbad zum schmelzen bringen und nun alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Die Cashewkerne natürlich ohne das Wasser!

Die Creme nun gleichmäßig auf dem Walnussboden verteilen und den Kuchen für einige Stunden (mind. 4 Stunden) in den Kühlschrank stellen.









Sonntag, 21. Dezember 2014

Double Chocolat Cheesecake Muffins

Ich habe hierfür ein Omnirezept abgewandelt und veganisiert. Die Käsecreme ist allerdings noch verbesserungsfähig. Die werd ich das nächste mal mit Sojajoghurt, anstatt veganem Quark machen. So wurde sie leider etwas zu fest, evtl. hab ich auch zuviel Puddingpulver benutzt.


Für 6 Muffins:

Teig:

15 g Margarine
40 g Zartbitterschokolade
100 g Mehl
50 g Zucker
100 ml Pflanzenmilch
1 Päckchen Vanillezucker
1 gestrichener TL Backpulver
1/8 TL Natron
1 EL Kakopulver
25 g Schokoraspeln oder Schokotropfen


Käsecreme:

125 g veganer Quark oder Vrischkäse oder Sojajoghurt
15 g Zucker
1 EL Vanillepuddingpulver
1 EL Zitronensaft


Schokolade in Stücke brechen und in der Mikrowelle (oder überm Wasserbad schmelzen)

Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die trockenen Zutaten für den Teig miteinander vermischen. 
Margarine schmelzen und mit der Pflanzenmilch vermischen. Zu den trockenen Zutaten geben und gut vermixen. Nun die flüssige Schokolade untermischen und zuletzt die Schokostücken einrieseln lassen. 

Die Zutaten für die Käsecreme gut miteinander vermischen. Wenn es zu fest ist, etwas Wasser dazugeben. 

Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Teig auf die Förmchen aufteilen, anschließend jeweils die Käsecreme draufgeben. 

Etwa 20 Minuten backen.




Sonntag, 1. Juni 2014

Zum Grillen: Kartoffelbrot und marinierter Spargel

Momentan komme ich kaum zum Bloggen und bin auch nicht sonderlich kreativ was das Essen angeht. Heute teile ich endlich mal wieder was schönes mit euch und es sind sogar zwei Rezepte.
Beide habe ich beim Stöbern auf lecker.de entdeckt und kann sie uneingeschränkt empfehlen.
Kamen auch bei allen anderen beim Grillen gut an.



Für 2 solcher Kartoffelbrote:
 
Brotbackmischung (500 g) "Bauernbrot" (mit Hefe)
etwas Fett und Mehl
8 Stiele Thymian
ca. 750 g festkochende Kartoffeln
10 EL Olivenöl
grobes Meersalz 
evtl. Pfeffer

Backmischung und 330 ml lauwarmes Wasser mit den Knethaken des Handrührgerätes zum glatten Teig verkneten. Zugedeckt am warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.

2 Backbleche fetten und mit Mehl bestäuben. Teig mit bemehlten Händen nochmals durchkneten und halbieren. Hälften jeweils auf etwas Mehl zu dünnen ovalen Fladen (ca. 26 x 35 cm) ausrollen und auf die Bleche legen. Teig dünn mit Wasser bestreichen und zugedeckt weitere ca. 30 Minuten gehen lassen.

Thymian waschen, Blättchen abzupfen. Kartoffeln schälen und waschen. In dünne Scheiben hobeln und dachziegelartig auf je einen Fladen legen. Je mit 5 EL Öl beträufeln, mit Meersalz, Pfeffer und der Hälfte Thymianblättchen bestreuen.

Brot im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 250°C/Umluft: 225°C/Gas: Stufe 5) 15–20 Minuten knusprig backen.



 



Marinierter Spargel mit Radieschen und Pinienkernen
  für 4 Personen:

2 kg weißer Spargel 
Salz
 Zucker
Pfeffer
 6–7 EL heller Balsamico
  6 EL Olivenöl
 2 EL Pinienkerne
1 kleiner Bund Radieschen
 

Spargel waschen, schälen und die holzigen Enden abschneiden. Reichlich Wasser mit Salz und Zucker würzen und aufkochen. Spargel zufügen und 10–15 Minuten garen. Spargel abgießen, Fond dabei auffangen. 
Essig und 8 EL Spargelfond mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Öl tröpfchenweise darunterschlagen. Spargel in eine Auflaufform geben und mit der Marinade begießen. Spargel ca. 30 Minuten marinieren, mehrmals mit der Marinade beträufeln. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen und grob hacken.  
Radieschen putzen, waschen, fein würfeln und zum Spargel geben. Spargel anrichten.




Sonntag, 13. April 2014

Rhabarber-Streusel-Muffins

Als ich auf dem wunderbaren Blog Sweet Trolley dieses Rezept sah, musste ich es sofort nachmachen. Veganisieren klappte famos, ich habe die Eier durch Pauly-Ei-Ersatz getauscht, Butter durch Alsan und anstatt des selbstgemachtes Vanillezuckers einfach Vanillearoma zum Roh-Rohrzucker gegeben.
Sehr sehr fein!
Die Streusel sind toll knusprig und runden durch ihre Süße den Rhabarber perfekt ab.


Für 12 Muffins:

Muffins
2 Ei-Ersatz
250 g Rhabarber
125 g weiche Alsan
100 g hausgemachter Vanillezucker
125 g glattes Mehl
½ Päckchen Backpulver
 
Streusel
100 g gesiebtes Mehl (glatt)
50 g Zucker
125 g gewürfelte Alsan
1 Vanilleschote
½ Zitrone (Saft)
Staubzucker (zum Bestreuen)

  1. Den Backofen auf 180 Grad Celsius (Ober/Unterhitze) vorheizen und die Mulden eines Muffinsblechs mit Papierförmchen auslegen.
  2. Für die Rhabarber-Muffins die Butter mit dem Zucker sehr schaumig schlagen.
  3. Ei-Ersatz nach Packungsanleitung zubereiten und sorgfältig einrühren.
  4. Den Rhabarber waschen, schälen und grob in Stücke schneiden.
  5. Das Mehl mit dem Backpulver mithilfe eines Schneebesens vermischen und nach und nach in den Teig sieben.
  6. Die Rhabarberstücke mit dem Zitronensaft benetzen und vorsichtig unter den Teig heben.
  7. Mit einem Eisportionierer in die Papierförmchen füllen.
  8. Währenddessen langsam einrühren.
  9. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden, die Samen herauskratzen.
  10. Für die Butterstreusel die kalten Butterwürfel, den Zucker, das Mehl und die Vanillesamen mit den Händen zu kleinen Klümpchen verkneten.
  11. Über die Muffins streuen und diese 25-30 Minuten backen.
  12. Die noch heißen Muffins kurz mit wenig Staubzucker bestreuen.
  13. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen und noch einmal ordentlich mit Staubzucker bestreuen.


Sonntag, 23. März 2014

Rohvegane Brownies

Sehr skeptisch habe ich mich an die Zubereitung rohveganer Brownies auf Dattelbasis gemacht. Und war umso geflashter wie gut das schmeckt. Fette Kalorienbombe, aber ohne Mist. Geilo.
Schmeckt herrlich schokoladig, wie eine französische Schokotarte. 






Für 8 kleine Brownies:

250 g getrocknete Datteln
1 Tasse heißer Kaffee
160 g grobes Mandelmus (ich nahm das)
50 g Kakaopulver

Dattel entsteinen und klein schneiden. Mit dem heißen Kaffee übergießen und 1-2 Stunden ziehen lassen. Der Kaffee wird dabei fast komplett aufgesaugt. 
Nun pürieren, dann die restlichen Zutaten dazugeben und alles schön pürieren. 

In eine Schale geben und über Nacht kühl stellen.

Sonntag, 23. Februar 2014

Herzkuchen und Cake-Pops mit Orangenaroma

Mein lieber Freund bekam zum Geburtstag einen herzigen Kuchen. Leider wollte er keinen veganen Kuchen, doch die Eier dürften leicht zu ersetzen sein. Das muss ich mal testen, denn der Kuchen war sehr fein.
Das Herz reinzubasteln ging erstaunlich einfach und macht trotzdem viel her.


Für eine Königskuchenform:

5 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
250 g Zucker
250 g Butter/Margarine
2 EL Kakao
1 Prise Salz

Butter, Salz und Zucker ein paar Minuten schaumig rühren. 
Dann jedes Ei einzeln zugeben und solang mixen, bis die Masse wieder homogen ist. Anschließend Mehl und Backpulver dazugeben und wieder gut vermixen. 

Nun etwa 1/3 des Teiges abnehmen und mit Kakao vermixen. Diesen auf 10 Muffinförmchen aufteilen und 20-25 Minuten bei 220°C Ober- und Unterhitze backen. 

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, aus der Form nehmen und mit einem Ausstecher Herzen ausstechen. Diese anschließend oben und unten ein Stück abschneiden, damit sie gerade sind. 

Nun ein wenig vom hellen Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form geben.
Die Herzen eng nacheinander gepresst hochkant in den Teig stecken, bis die Form längs damit gefüllt ist. Nun den restlichen hellen Teig darauf geben und etwa 40 Minuten wieder bei 220°C Ober- und Unterhitze fertigbacken. 

Bei beiden Backvorgängen jeweils die Stäbchenprobe machen. Wenn kein Teig mehr dran klebt, ist es fertig. 

Der Kuchen war sehr saftig, auch die dunkle Schicht. Das doppelte Backen hat dieser nichts ausgemacht.



Aus dem Rest was vom Herzchen ausstechen überblieb, habe ich spontan Cakepops gemacht.


Kuchenteig zerbröseln und mit etwa 100 g Frischkäse, 1/2 bis 1 EL Rohrzucker und ein paar Tropfen Orangenöl vermengen, bis ein glatter Teig entsteht. 

Kleine Kugeln formen, auf Zahnstocher pieken und etwa 20 Minuten ins Gefrierfach geben. 
Anschließend in geschmolzene Schokolade tunken und ggf. noch mit Streuseln verzieren. 
 

Sonntag, 3. Februar 2013

Käsekuchen und Rohkosttorte

Mein Schwesterherz lud anlässlich ihres Geburtstages zu einem nachmittäglichen Damenkränzchen.
Sie machte eine göttliche Rohkosttorte von Food'n Fotos und ich steuerte den fabelhaften veganen Käsekuchen von Vegan o mania bei. In den Teig hab ich zusätzlich 2 Ei-Ersatz aus Sojamehl und Wasser gegeben, da mir der Teig zu bröslig vorkam.
Beide Leckerein schmeckten sehr lukullisch und frisch. Alle Gäste waren entzückt.





Freitag, 31. August 2012

Peanutbutter Pillows

Liebe auf den ersten Blick wars bei mir, als ich diese göttlichen Cookies bei Gourmande sah. Das Rezept ging schon durch einige Blogs und viele haben es abgewandelt. So auch ich. Bin ja kein großer Süßschnabel und war etwas eingeschüchtert von der gigantomanischen Zuckermenge, zumal ja auch noch ein Haufen Ahornsirup drin ist. Mei schmecken diese Kekse geil!! Backt sie alle nach. Aber nur wenn ihr keine Angst vor Kalorien habt ;)




Mein abgewandeltes Rezept davon für 2 Backbleche voll:

130 g crunchy Erdnussbutter
35 g Alnatura Erdnussmus (oder insgesamt 165 g Erdnussbutter)
30 g Zucker
2 El Vanillezucker

Zu einem Teig rühren und für etwa 10 Minuten ins Gefrierfach stellen. Ist eine sehr klebrige Angelegenheit, wird aber besser verarbeitbar durch die Kälte.

60 ml Rapsöl oder Sonnenblumenöl
65 ml Apfelmus
80 g Zucker
1 EL Vanillezucker
50 g Ahornsirup
3 TL Backkakao

Gut vermixen. Anschließend

200 g Mehl und 1/2 TL Backpulver hinzufügen. 


Die Erdnussbuttermasse zu kleinen Kugeln formen. Ein etwas größeres Bällchen Schokoteig drum rum basteln und zu einem flachen Keks drücken. Mit angefeuchteten Händen gehts recht gut. 

Mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen und knapp 10 Minuten bei 180°C Umluft backen.



Sonntag, 3. Juni 2012

Irisches Kartoffelbrot

Bei Cooketteria sah ich das Rezept für einen Irischen Kartoffelzopf und wollte das sofort nachbacken. Ich backe nicht besonders gern und auch recht talentfrei, doch das Brot ist mir gelungen und es schmeckt göttlich. Mit dem Flechten kam ich allerdings gar nicht klar, daher wurds ein Riesenbrot.




Sonntag, 15. April 2012

Schokomuffins mit Erdbeercreme

Seltsamerweise hatte ich Lust zu backen und hab die Chance genutzt ein Kaffeekränzchen mit lieben Freundinnen abzuhalten. Die Muffins sind aus dem Teig von Kim Wonderlands "Liebstem liebstem Schokokuchen", die Creme hab ich spontan zusammengebastelt, göttlich war sie.
Außerdem gabs noch veganen Apple Cinnamon Pie, den ich hier schon mal gebloggt hab.


Erdbeercreme für 10 Muffins:

Eine 500 ml Packung Sojajoghurt über Nacht ein einem mit einem Küchenhandtuch ausgelegtem Sieb abtropfen lassen. Am nächsten Tag zusammen mit gefrorenen Erdbeeren pürieren, etwas vegane Sunny Sprühsahne dazugeben - wobei es die wohl nicht braucht, aber ich hatte sie grad da - und das ganze mit dem Saft einer halben Zitrone und zwei Päckchen Vanillezucker aufschlagen. Um etwas Festigkeit zu erreichen gab ich noch San-Apart dazu, vielleicht tuts auch ein Besuch im Kühlschrank. Fest genug um die Creme durch die eigens gekaufte Tortenhülle zu drücken wurde sie leider nicht.



  

Kaffee mit Aldis Vanillesojamilch ist übrigens eine Offenbarung




Samstag, 3. Dezember 2011

Arschplätzchen - Feine Mandelplätzchen

Mein Bruder und ich sind Kindsköpfe und hatten sehr viel Gaudi beim Backen dieser kleinen Ärsche und Brüste ;)
Da uns beim Zuckerguss der Puderzucker ausging, haben wir normalen Zucker verwendet. Weil sich dieser nicht so gut auflöst, gabs einen lustigen Glitzereffekt.
Die Form ist einfach ein Herzerl dem die Spitze abgeschnitten wird.



500 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
200 g Zucker
2 Eier
200 g Butter
100 g gemahlene Mandeln

Die Butter leicht erhitzen und zerlaufen lassen. Nach dem abkühlen die Butter, Zucker und Eier schaumig rühren. Die gemahlenen Mandeln dazugeben und zum Schluss das Mehl und das Backpulver drüber sieben. Alles zu einem Teig verkneten und für ca. 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Unterlage dünn ausrollen und mit den gewünschten Formen ausstechen.
Bei 180° ca. 10 min backen.
Die Plätzchen abkühlen lassen und mit Zuckerguss oder Kuvertüre überziehen und ggf. mit Streuseln dekorieren.

Dienstag, 1. November 2011

Ekelhaftes zu Schnabulieren

Gestern gabs widerliches Zeug.

Abgehackte Finger vom Indianer (Sojawiener)

 und vom weißen Mann (Tierwiener)


Knochensemmeln

Grantige Monster und Mäusehirn (Walnüsse mit rosa Schokolade)

Augapfelbowle (Sauerkirschsaft, etwas Wasser, Litschi gefüllt mit Schattenmorellen)



Zombie-Innereien (Vegane Leberwurst)

Eitersalat mit Maden und Popeln

 Oachekaas (Obatzda)

Blutsuppe (Beerencreme)


Semmeln:
350g Mehl mit einem Päckchen Backpulver und etwas Salz mischen. 200g Quark und je 6 EL Olivenöl und Milch unterkneten. Nun je 5 Teile aus dem Teig zuppeln, eines etwas größer als die anderen. Den größeren Teil zu einer Rolle formen, die anderen zu Kugeln, alles zu Knochen zusammenfügen.
Im vorgeheizten Ofen etwa 15-20 min backen.